Vernissage „black or white“

Olaf Joachimsmeier (bekannt auch als Bildnagel und seinen Architekturfotografien) zeigt in seiner Ausstellung Ausschnitte aus seinen Selbstinszenierungen als Schwarzweißportraits. In Groß- und in Kleinformat auf dem atypisch Medium PVC-Plane. In verschiedenen Techniken wie z.B. Selbstbemalung, der Haltung und Bearbeitung, um so eine zweite Ebene der distanzierte Wahrnehmung zu erschaffen. Die in der Art der Inszenierung den Betrachter zu irritieren vermag. Direkt oder gar Kompromisslos zeigt er innere Gefühlszustände plakativ und bekleidet Sie visuell nach außen. Immer anders und subtil in der Darstellungsform. Zwischen absurd, real, frivol und melancholisch in ihrer Bildsprache. Das muß letztendlich der Betrachter für sich selber entscheiden.

Die Ausstellung geht voraussichtlich bis Ende März 2019.

Die Vernissage wird an diesem Abend musikalisch begleitet von MOKi, Mitglied des elektronischen Kollektivs Morgengrau.



Ausstellungen

- WOGA – Wuppertaler offene Galerien und Ateliers
- Galerie Blickfang, Wuppertal, „Wahrnehmung und Wirklichkeit im Lebensraum Stadt“
- Orangeriecafé, Wuppertal, „Wahrnehmung und Wirklichkeit im Lebensraum Stadt“
- Galerie Blickfang, Wuppertal „Anderwelten“
- Velvet underground, Bremen „Venus of Furse“ mit Künstlergruppe Bildgrund 11
- Galerie Epikur, Wuppertal, „Unland“
- WOGA
- 77 gare du nord, Stuttgart, „Das kleine Format“ mit Künstlergruppe Bildgrund 11
- Unland & Anderwelten Ausstellung Verwaltung Uni Wuppertal
- Galerie out of my mind, Bremen, "Das kleine Format"
- WOGA Elba Hallen
- einRaum (Eigenprojekt)
- Gruppenausstellung Procar Wuppertal
- Ausstellung "Cafe du Congo" Wuppertal, - Die Mandelsbrot Menge -
- Gruppenausstellung altes Schauspielhaus Wuppertal. Thema: "Heimatlos"

Sonstiges:

- 8. Platz CEWE Fotopreis Architektur 2014
- 1. Platz Wuppertaler Fotopreis 2016
- Plazierung Wuppertaler Fotopreis 2018
- Herausgeber Wuppertal Fotokalender
- Kunstkanns Auktion

www.bildnagel.de

Vernissage: Donnerstag, 07. Februar 2019, 19:00 Uhr
Dauer: Bis Ende März 2019
Eintritt: Frei

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